So wirkt Radon

Wirkung des Radons im Körper

Seinen heilenden Ruf hat das Gasteiner Thermalwasser von seinem wirksamen Inhaltsstoff Radon. Dieses kann entweder über die Atmung oder über die Haut aufgenommen werden.

Über die Haut aufgenommen bleibt es nur rund 15 bis 30 Minuten, über die Atemwege etwa drei Stunden im Körper bis es wieder vollkommen abgebaut ist. Während dieser Zeit entfaltet es seine Wirkung. Das Radon sendet Alphastrahlung – das sind doppelt positiv geladene Heliumkerne – aus, die in Folge ihrer großen Masse, Energie an den Körper abgeben.

Als besonders wirksam erweist sich die Gasteiner Kur bei chronischen, rheumatischen Erkrankungen des Bewegunsapparates. Besonders bei schmerbetonten Erkrankungen der Gelenke, Muskelnund Sehnen nach Sport- und Unfallverletzungen oder Alters- und Aufbrauchsbeschwerden.

Weiters ist sie ideal bei schlecht heilenden Wunden und Durchblutungsstörungen. Verschiedene Erkrankungen hormonproduzierender Drüsen, wie z.B. klimakterische Beschwerden der Frau oder Potenzstörungen des Mannes sprechen auf eine Kur in Bad Gastein ebenfalls hervorragend an.

 

Das „Reparatursystem“ der Zellen wird durch diesen niedrig dosierten Reiz immer wieder trainiert und so der Zellstoffwechsel mit der Neubildung von Enzymen und anderen lebenswichtigen Substanzen aktiviert. Chromosomenschäden werden vermindert. Abwehrkräfte erhöht.

Im Wannenbad über die Haut aufgenommenes Radon verbleibt nur knapp 30 Minuten im Körper bis es sich wieder völlig abbaut.

Im Körper entfaltet das Radon die volle Wirkung und gibt seine Energie an den Körper ab. Über die Atmung aufgenommen verbleibt es knapp drei Stunden im Körper.